Rosenkerzen

Wunderschöne Rosenkerzen – mit etwas Fingerfertigkeit im Nu hergestellt

...und so wird's gemacht!

Am einfachsten geht das Wachsschmelzen mit einer leeren Konservendose oder mit einem leeren Konfitüren-Glas und einer alten Pfanne. Stellen Sie die leere Konservendose oder das leere Glas in die mit Wasser gefüllte Pfanne und ­erhitzen Sie das Wasser. Dann geben Sie die Wachsresten in die Konservendose/das Altglas und lassen die Kerzenresten langsam schmelzen. Das Schmelzen der Wachsresten im Wasserbad verhindert ein Über­hitzung des Wachses (max. 80°C). Wachs darf wegen Überhitzen und Brandgefahr nie direkt im Kochtopf geschmolzen werden!

Das geschmolzene Wachs dann tröpfchenweise auf ein Backpapier geben. Nach bereits 2 – 3 Minuten lassen sich die leicht abgekühlten, noch weichen Wachstropfen einfach mit einem Messer vom Backpapier abziehen. Die so entstandenen Blütenblätter im noch warmen, formbaren Zustand Blatt für Blatt um einen Docht anordnen und festpressen. Die Blume kann nun mit einem zweiten, dritten Arbeitsdurchgang beliebig vergrössert werden. 

Die nun entstandene wunderschöne Blume kann entweder als Schwimmkerze in ein Wasserbad gegeben oder auf Moos gebettet werden. 
Natürlich kann auch das noch verbleibende Wachs in eine leere Teelicht-Aluschale gegossen und die eben gefertigte Wachsblume draufgesetzt werden. 

Der Formen- und Farbenvielfalt sind (fast) keine Grenzen gesetzt! 
Viel Spass und gutes Gelingen beim Wachsresten-Verwerten!

Wir beraten Sie gerne in Bezug auf Dochtstärke und können Ihnen diese auch als Briefpost zusenden!